Denise Strasser

Grossratskandidierende 2016

Geburtsdatum
Beruf Sachbearbeiterin Rechnungswesen/Personal, Berufsbildnerin
Wohnort Wohlen

Politik

2015       Mitglied FDP Wohlen

2016       Vorstand FDP Wohlen (Beisitzerin)

 

Da meine beiden Kinder das Jugendlichenalter erreicht haben und bereits (resp. bald) die obligatorische Schulzeit hinter sich haben, kann ich meine Zeit vermehrt der Politik widmen.

Als Wohler Ortsbürgerin, aufgewachsen, verwurzelt und wohnhaft im Kanton Aargau liegt mir das Wohl der Aargauer Bevölkerung am Herzen.

Interessiert, engagiert und motiviert würde ich mein Amt als Grossrätin in Aarau antreten.

Arbeit

Ausbildung:

 

1987-97  Primar/Bezirksschule Wohlen      

1997-99  Wirtschaftsgymnasium

 

2004        Handelsschule 1

2005        Handelsschule 2

 

2013-14  Sachbearbeiterin Personalwesen

2014-15  Sachbearbeiterin Rechnungswesen

2015       Berufsbildnerkurs

 

Da mir sowohl das Arbeiten mit Zahlen wie auch das Arbeiten mit meinen Mitmenschen grosse Freude bereitet, strebte ich einen Job im Bereich Buchhaltung/Personalwesen an. Nach diversen Berufserfahrungen und Weiterbildungen wurde ich in Villmergen AG fündig. Neben der Buchhaltung und dem Personalwesen bin ich ebenfalls zuständig für unsere KV-Lehrlinge.

Freizeit

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie, oft als Zuschauerin bei einem HipHop-Auftritt meiner Tochter oder mitfiebernd in der Halle bei einem Handballmatch meines Sohnes.

Eine grosse Leidenschaft von mir ist der Sport. Ich bin auf dem Bike, im Zumba, im Deepwork, im Aerobic, beim Schwimmen, beim Joggen oder unterwegs mit dem Damenturnverein anzutreffen.

Ebenso gerne bin ich in der Natur mit meinen beiden Hunden unterwegs, sei es bei einem alltäglichen Spaziergang oder einer Wanderung in den Bergen.

Bildergalerie

sichere Arbeitsplätze

Gute Rahmenbedingungen für KMU und Familienbetriebe sichern uns unsere Arbeitsplätze.


konsequente Asylpolitik

Der Kanton benötigt eine konsequente Durchsetzung der Asylpolitik. Die Annahme der Asylgesetzrevision vom 5. Juni war ein Schritt in die richtige Richtung.


gesunder Staatshaushalt

Staatsausgaben sollen auf Ihre Notwendigkeit geprüft werden, denn jeder ausgegebener Franken muss zuerst von privater Seite her erwirtschaftet werden.


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Leserbrief zur "AHVplus"-Initiative

NEIN zur „AHVplus“ Initiative

Die geburtenstarken Jahrgänge kommen demnächst ins Rentenalter und stellen die AHV vor eine Herausforderung. Das finanzielle Loch wird auch ohne die pauschale Rentenerhöhung bereits grösser.

Von der Initiative "AHVplus" profitieren die Falschen. Rentner welche - aufgrund der niedrigen AHV-Rente - Anspruch auf Ergänzungsleistungen haben, verlieren diesen bei Annahme der Initiative. Und da Ergänzungsleistungen im Gegensatz zur AHV-Rente nicht versteuert werden müssen, bleibt ihnen am Ende weniger Geld in der Kasse. Gleichzeitig entfallen mit den Ergänzungsleistungen verknüpfte Unterstützungsleistungen, wie etwa Prämienverbilligungen.

Aus diesen beiden Gründen lehne ich die Initiative "AHVplus" am 25. September ab.

Denise Strasser, FDP Wohlen


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