Doris Kälin

Nationalrat

Geburtsdatum 22.08.1960
Beruf Unternehmerin
Wohnort Einsiedeln
Familie verheiratet

Politik

  • seit Februar 2006 FDP-Kantonsrätin für den Bezirk Einsiedeln
  • Mitglied der FDP Parteileitung Einsiedeln
  • Mitglied der kantonsrätlichen Gewerbegruppe
  • Mitglied der ständigen Kommission Bauten, Strassen und Anlagen
  • 2013/2014 Kantonsratspräsidentin Kt. Schwyz

Arbeit

  • 1979 - 1981 Fides Treuhandgesellschaft
  • 1981 – 1983 Bezirk Einsiedeln, Leitung der AHV Zweigstelle
  • ab 1983 in der Geschäftsleitung der Sepp Kälin AG, Bauunternehmung

Freizeit

 

 

Interessenbindungen und Mitgliedschaften

 

  • Präsidentin Gewerbeverein Einsiedeln seit 2008
  • OKP GEWA 2016 Einsiedeln
  • Vorstand des Schweizerischen Baumeisterverbandes Sektion Schwyz
  • Mitglied der KMU Frauen Kt. Schwyz
  • im OK FIS Sommerskispringen Einsiedeln 

Bildergalerie

Starke Wirtschaft / Abbau Bürokratie

Ich setzte mich für eine starke Wirtschaft ein, denn nur so können wir unsere Arbeitsplätze sichern und auch neue Arbeitsplätze schaffen. Nur so kann das Gewerbe den Jungen auch Ausbildungsplätze anbieten und ihnen eine Zukunft in unserer Arbeitswelt bieten.

Unsere KMU’s brauchen gute Rahmenbedingungen. Es kann nicht sein, dass immer mehr neue Gesetze geschaffen werden und uns in unserer unternehmerischen Freiheit einschränken

Die wachsende Bürokratie und die stetig steigende Zahl neuer Gesetzen vernichten schleichend unsere Arbeitsplätze. Ich kämpfe für eine freie und selbstverantwortliche Schweiz


Duales Bildungssystem

Ein elementarer Erfolgsfaktor der Schweizer Wirtschaft, ist das duale Bildungssystem. Bis anhin wird jedoch der Weg über die Hochschule stärker gefördert und gewertet, als der Weg über den Berufsabschluss. Für KMU’s und das Gewerbe zeigt sich die Weiterbildungen nach dem Berufsabschluss als einen sehr guten Ausbidlungsweg. Bilden sie doch die Leute in jenen Bereichen aus, welche die Wirtschaft auch wirklich braucht. Als Nationalrätin werde ich mich dafür stark machen, dass die beiden Wege in unserem Bildungssystem auch finanziell gleich gestellt sind, z.B. mit einem Bildungsdarlehen. Die Berufslehre muss dem Studium gleichgesetzt sein.


Flexibles Rentenalter

Ich setze mich für ein flexibles Rentenalter ein. Das Alter 64 resp. 65 muss nicht die Grenze der Erwerbstätigkeit sein. Das heisst es müssen flexible Arbeitsmodelle geschaffen werden, die es erlauben die Arbeitszeit schrittweise zu reduzieren. So kann jeder seinen Teil zur Sicherung der Sozialwerke beitragen.


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