Raymond Tellenbach

Gemeindeammann, Gemeinderat, Grossratskandidierende 2016

Geburtsdatum
Beruf Wirtschaftsinformatiker
Wohnort Bremgarten
Familie verheiratet

Politik

Ich bin Liberal, weil mir die persönliche Freiheit und diejenige der Gemeinden, des Kantons und der Schweiz viel bedeutet.

Arbeit

Selbständigerwerbender Informatiker

Stadtammann von Bremgarten

Mitglied Vorstand Gemeindeammännervereinigung Aargau GAV (Delegierter Bezirk Bremgarten)

Präsident REPOL Bremgarten

Präsident ZSO Mittleres Reusstal

Präsident Forstkommission Wagenrain (Bremgarten, Wohlen, Waltenschwil, Dottikon, Hägglingen)

Vizepräsident REPLA Mutschellen-Reusstal-Kelleramt

Mitglied Stifterversammlung Spital Muri

 

Freizeit

Hobbies:  Kochen & Weine, Ski fahren & Wandern

Interesse für viel mehr, aber wenig Zeit dafür...

Bildergalerie

FDP Grundsätze

Freiheit – was bedeutet das für mich?

ü  Freiheit, sagen zu dürfen, was einem passt oder nicht passt

ü  Freiheit, sagen zu dürfen, was seine Meinung ist

ü  Freiheit, sich ohne Angst bewegen zu können, wohin man will

ü  Freiheit, die Gegenwart & Zukunft mitgestalten zu dürfen

ü  Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit – sich selbst und seinen Mitmenschen gegenüber

 


FDP Grundsätze

Gemeinsinn

ü  Nur gemeinsam geht es vorwärts

ü  Jeder soll seinen Teil beitragen, sei es in der Politik, im Sozialwesen, im Verein, im Sport

ü  Mir gefällt der Begriff Zusammenhalt eigentlich besser


FDP Grundsätze

Fortschritt

ü  Ist Veränderung und sollte Verbesserung sein

ü  Bedeutet generelles Lernen und besser werden

ü  Mir gefällt der Begriff Fortschreiten besser, er betont das Dynamische 


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Kurze Meinung zur Energiepolitik

ü  Primär auf Wasserkraft setzen, das ist unser einzig permanent verfügbare Energieträger.

ü  Solaranlagen ergänzen im privaten und kleinräumigen Bereich die permanenten Träger.

ü  Forschung und Entwicklung im Energiesektor muss forciert werden.

ü  Muss tatsächlich um 01:30 Uhr noch eine Reklameleuchte brennen oder die Strassenbeleuchtung hell brennen? Hier hat es noch gewaltiges Potential, in Sachen unnützes Licht und Einsparung an Energie.


Meinung zu Gemeinden

ü  Die klassische Aufgabenteilung Bund – Kanton – Gemeinden ist in Schieflage, es werden zunehmend Aufgaben und Kosten auf die unterste Stufe verschoben, die Gemeinden werden überproportional belastet. Das muss wieder ins Lot gebracht werden.

ü  Vielen Gemeinden geht es relativ gut, sie haben in der Vergangenheit umsichtig und vorausschauend gewirtschaftet. Es darf nicht sein, dass Ausgabensucht und Misswirtschaft belohnt werden.


Kurze Meinung zur Bildungspolitik

ü  Die Bildung ist Grundlage des Erfolgs und darf nicht vernachlässigt werden.

ü  Weg vom integrativen Schulsystem, es ist zu teuer, bringt schlechte Ergebnisse; zurück zu gezielt fördernden Integrations- und Kleinklassen.

ü  Ruhe ins Schulsystem bringen, nicht dauernd neue Versuche auf dem Buckel der Schülerinnen und Schüler austragen.

ü  Förderung der regionalen Berufsschulen erhöhen.


Meinung zu Gesundheit und Soziales

ü  Die immer mehr anwachsende ältere Bevölkerungsgruppe und Ihre Bedürfnisse und Interessen müssen auch politisch vertreten sein.

ü  Kein Giesskannenprinzip bei Sozialausgaben; Kooperation und Einsatz des Einzelnen soll sich lohnen. Sozialtourismus muss verhindert werden.


Meinung zu Asyl- und Migrationspolitik

ü  Der Bund soll vollumfänglich für die Integrationskosten von Asylsuchenden aufkommen.

ü  Bei kriminellen Asylsuchenden soll nach der Verurteilung automatisch das Asylgesuch abgelehnt werden.

ü  Ausschaffungen sind Sache des Bundes und sollen durch ihn vorgenommen werden.

ü  Die Entschädigung von freiwillig aufnehmenden Gemeinden zulasten von Aufnahmeverweigern soll geprüft werden.


Meinung zu Volkswirtschaft und Inneres

ü  Arbeitsplätze vor Ort fördern, Wertschöpfung im Kanton erhöhen, Standortförderung verstärken.

ü  Stop dem Zentralismuswahn des Kantons, wir sind und stehen zu unseren Regionen.

ü  Es hat zu viele Stellen im kantonalen Verwaltungsapparat, das führt zu einer gewaltigen Bürokratie. Hier müsste um 10 bis 20% abgebaut und gleichzeitig Effizienz aufgebaut werden.

ü  Unsere Gerichte werden immer unverständlicher, es gibt kaum mehr Richter mit Zivilcourage, Formalismus herrscht. Täter werden viel zu sanft angefasst, Opfer kriminalisiert, Polizeiarbeit wird massiv erschwert. Das muss ändern, es gehören verantwortungsvolle Richter hin.