Robert Gerber

Kantonsratskandidierende 2017

Geburtsdatum 26.02.1953
Beruf Ehem. Polizeikommandant und Leiter Sicherheits- und Bereitschaftsdienste der Stadt Grenchen
Wohnort Grenchen
Familie verheiratet

Politik

2012 – 2015 Polizeikommandant und Leiter Sicherheits- und Bereitschaftsdienste der Stadt Grenchen 1994 – 2012 Kommandant der Stadtpolizei Grenchen

1989 – 1994 Polizeikommandant-Stellvertreter

1983 – 1989 Kreiskommandant-Stellvertreter Kreiskommando Konolfingen

1977 – 1983 Disponent Schweizerische Genossenschaft für Schlachtvieh- und Fleischversorgung (GSF)

seit 2002      Abgeordneter der Synode der Reformierten Kirchen Bern-Jura Solothurn

2012 - 2014 Präsident der Synode der Reformierten Kirchen Bern-Jura Solothurn (Parlament)

2004 – 2005 Mitglied des Kantonsrates

2003 – 2011 Präsident TCS Regionalgruppe Grenchen

1996 – 2002 Vorstandsmitglied TCS Regionalgruppe Grenchen

1982 – 1989 Gemeinderat/Gemeindepräsident Rubigen BE

Arbeit

Ausbildung zum dipl. Landwirt in Avully GE und Boltigen BE

Absolvent Bergbauernschule Hondrich BE

Ausbildung zum Polizeioffizier Schweiz. Polizeiinstitut

Freizeit

Skifahren, Berge, Hund, Schiesssport

Bildergalerie

Sicherheit

Fühlt ihr Euch auch nicht mehr immer und überall sicher? Oder habt ihr das Gefühl Ihr müsstet mit Helm und Schutzanzug an einen grösseren Fussballmatch? Dann seid Ihr nicht die einzigen. Das ist leider heute Realität. Es ist an der Zeit, dass unser Strafrecht wieder richtig vollzogen wird. Strafen müssen abschreckend wirken und sie müssen sofort ausgesprochen werden und nicht Monate oder Jahre später. Wenn’s blitzt, muss es auch donnern! Die Resozialisierung darf nicht dazu führen, dass die Bevölkerung vor Wiederholungstätern nicht mehr sicher ist. Sichtbare Polizeipräsenz ist das A und O. Gegen Verunsicherung helfen nicht Glanzpapierprospekte. Da hilft nur Präsenz von unserer Polizei.


Verkehr

Kommt Ihr Euch im Auto auch manchmal vor wie der Esel am Berg? Oder im Zug wie eine Sardine in der Büchse? Es ist manchmal fast zum Verzweifeln. Die Erreichbarkeit der Arbeitsplätze, der Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten bestimmen die Lebensqualität einer Region. Die ständig zunehmenden Mobilitätsbedürfnisse im Kanton Solothurn verlangen nach mehr Infrastruktur. Der motorisierte Individualverkehr und der öffentliche Verkehr sind nicht Feinde. Man darf nicht die beiden Verkehrsarten gegeneinander ausspielen. Den Kapazitäten sind wir in Zukunft nur gewachsen, wenn wir doppelspurig fahren.


Migration


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