Samuel Keller

Einwohnerrat, Grossratskandidierende 2016

Geburtsdatum
Beruf Geschäftsinhaber
Wohnort Wohlen
Familie verheiratet

Politik

 
Geschätzter Wähler, liebe FDP Freunde

Es würde mich freuen, wenn Sie mir und der Partei Ihre Stimmen geben.
 
Ich bin liberal, denke global, liebe das Lokale, geniesse die Freiheit, lebe den Gemeinsinn und will den Fortschritt.
 

 

Meine Schwerpunkte

 

- Bildung. «Die besten Schulen für den Aargau!»
- Flüchtlinge. «Rasche Abklärung. Integration mit klaren und fairen Regeln!»

- Neuer Kantonaler Finanzausgleich. «Klares JA!» 

 

 

Meine politischen Ämter

 

- Präsident der Ortspartei Wohlen. www.fdpwohlen.ch

- Einwohnerrat Wohlen www.wohlen.ch

 

 

Mein Kredo

 

Liberal. 

Viel Eigenverantwortung für den Bürger und nur so viel Staat wie nötig. Vermeiden von Bürokratie. Freiheit ist aber nicht grenzenlos und verlangt Verantwortung.

 

Förderalistisch.

Jede Region soll möglichst viel selber entscheiden können, um auf die eignen Probleme selber lösen zu können. Ich will kein Zentralismus.

 

Gemeinsinn.

Sie hält unsere Schweiz zusammen, denn sie verbindet Kulturen, Sprachen und Regionen und fördert die Vielfältigkeit. Mit meinem Engagement in der Familie, der Nachbarschaft, im Verein und in der Politik helfe ich unsere Gemeinschaft zu stärken.

 

Fortschritt.

Ist der Schlüssel zum Wohlstand von morgen. Innovation und technischer Fortschritt, nicht Verbote, bringen uns weiter. Als Ingenieur sind dies meine innerste Überzeugung.

 

Arbeit

Geschäftsinhaber der Alpenfahnen AG in Wohlen. www.alpenfahnen.ch

Freizeit

Tennis, Tanzen, Wandern, Fitness, Klavier spielen

Bildergalerie

Bildung

Die besten Schulen für den Aargau!

 

Die Aargauer Schulen gehörten bis vor kurzem zu den besten Schulen in der Schweiz, dies zeigte sich an der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit. Lange war das kantonale Credo, dass jedes Kind den richten Platz in der Gesellschaft gemäss seinen Fähigkeiten bekommen soll. Die Wahl vom richtigen Beruf stand im Vordergrunnd.

 

Mit der grossen Ausländerzuwanderung kam das aargauische Schulsystem unter Druck was zu einer Schulreform führte mit einer Angleichung an die anderen schweizerischen Schulsysteme. Diverse Probleme sind dabei entstanden. Die Lehrerschaft wurde überfordert. Das Bildungsniveau senkte sich. Die Bildungskosten stiegen. Über ein Jahrzehnt wurde eine chaotische Bildungspolitik betrieben. Es muss wieder Ruhe einkehren.

 

Mein Standpunkt.

  • Die HPS muss zwingend weitergeführt werden
  • Die Abschlussprüfung AP muss wieder eingeführt werden und soll zur Steuerung des gymnasialen Weges dienen
  • Alle Schulfächer sollen benotet werden und sind Bestandteil der Promotion
  • Lernbefreiung ist abzuschaffen. Relegation ist wieder einzuführen

Ausländer

Rasche Abklärung. Integration mit klaren und fairen Regeln

Migrationen sind gewaltige Kräfte, welche man sich nur schwer wiedersetzen kann. Deshalb sind durchdachte Konzepte und Gesetze nötig.

 

Der Bund ist für die rasche Abklärung der Aufnahme von Flüchtlingen und Ausländern verantwortlich. Dabei haben die Kantone eine Mitspracherecht, welche Menge und Berufsgattungen, sie aufnehmen können.

 

Die Kantone sind für die Integration verantwortlich. Mit klaren und fairen Regeln soll rasch in die Gemeinden dezentralisiert werden. 

 

Mein Standpunkt.

  • Kanton bestimmt das Gemeindekontigent
  • Es gibt ein Bonus-/Malussystem. Gemeinde können eine Aufnahme verweigern, müssen aber adequat dafür bezahlen. 

 


Finanzausgleich

Wer zahlt, der befiehlt!

 

Es kann doch nicht sein, dass die Gemeinde Wohlen über 2 Mio. jährlich an den ÖV dem Kanton zahlen muss und dabei nicht mitbestimmen darf wie viele Züge in Wohlen halten.

 

Es kann doch nicht sein, dass der Kanton die Lehrerzahl bestimmt und die Gemeinde Wohlen bezahlt die Lehrerbesoldung.

 

Förderalismus bedeutet für mich, «Wer bezahlt, der befiehlt.»

 

Mein Standpunkt.

  • Der neue Finanzausgleich ist anzunehmen, da er deutlich besser ist als der alte. 
  • Die Aufgaben der Gemeinden werden komplizierter, deshalb ist ein Finanzausgleich anzustreben, dass Gemeindefusionen eine interessante Option werden.

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