Stefan Bieri

Grossratskandidierende 2016

Geburtsdatum
Beruf Head of Controlling
Wohnort Widen
Familie verheiratet

Politik

Politischer Werdegang in der FDP

 

März 2015 - heute

Präsident FDP Widen

März 2013 - März 2015             

Mitglied Vorstand FDP Widen (Kassier)
Oktober 2012 Beitritt zur FDP Widen

 

 

Politische Ämter

 

 Mai 2015 - März 2016               Mitarbeit Workshop "Zukunft Mutschellen" in der Arbeitsgruppe Ortsbürger
Januar 2014 - heute Mitglied der Finanzkommission Widen

Arbeit

Ausbildung

 

Oktober 2001 - August 2007               BWL-Studium an der Universität Zürich (lic. oec. publ.)
August 2000 Matur Typus E

 

Berufliche Tätigkeiten

 

Januar 2012 - heute Head of Controlling; Beisheim Management AG, Baar
August 2010 - Dezember 2011 Junior Investment Consultant/Controller; Complementa AG, Zürich
Januar 2008 - Juli 2010 Investment Accountant; UBS AG, Zürich
Oktober 2000 - Dezember 2002          Sachbearbeiter Wertschriften; UBS AG, Zürich

Freizeit

Reisen

 

Reisen gehört zu meiner Leidenschaft. Ich reise gerne im In- wie auch ins Ausland. Es

gibt sehr viele schöne Plätze auf diesem Planeten, die ich noch bereisen möchte.

 

Politik

 

Politik ist für mich auch ein Hobby. Ich kann hier vom beruflichen Alltag abschalten. In

Dankbarkeit, dass ich in der Schweiz, ohne Schulden zu machen, eine gute Ausbildung

absolvieren konnte, ist es mir wichtig, etwas der Allgemeinheit zurückgeben zu können. Unser

politisches Milizsystem ist darauf angewiesen, dass sich die Bürger aktiv dafür einsetzen.

Auf kommunaler Ebene mache ich dies bereits als Mitglied der Finanzkommission. Gerne

möchte ich mich auch auf kantonaler Ebene politisch engagieren.

 

Golf

 

Was gibt es Schöneres, als eine Runde Golf zu spielen? Wenn ich die Zeit finde,

geniesse ich diesen Sport in der Natur. Man bewegt sich draussen an der frischen Luft. Golfplätze

bieten vielen Tieren einen Lebensraum. Man trifft immer nette Leute auf der Runde,

mit denen man sich unterhalten kann. Übrigens, meine Ehefrau habe ich auf dem

Golfplatz kennen gelernt.

Bildergalerie

Sichere und bezahlbare Energieversorgung

Ohne Elektrizität läuft nichts mehr!

Elektrizität kommt aus der Steckdose. Oder vielleicht doch nicht. Elektrizität, welche in diesem Moment verbraucht wird, muss gleichzeitig produziert werden. Strom ist nur begrenzt speicherbar.

 

 Nach dem Tsunami und dem GAU in Fukushima im Jahr 2011 hat der Schweizer Bundesrat entschieden, aus der Atomkraft auszusteigen. Die Energiestrategie 2050 ist damit geboren. Mit dieser Strategie möchte der Bundesrat die Atomenergie (rund 40% des Schweizer Strombedarfs) durch neue erneuerbare Energie (Solar, Wind, Biomasse, Geothermie) zu ersetzen. Falls dies nicht ausreicht, so sollen weiter Gaskraftwerke gebaut werden. Die Produktion des heutigen Strombedarfs aus Wasserkraft (alte erneuerbare Energie) und aus Atomstrom erfolgt ohne Produktion von CO2. Mit der Energiestrategie 2050 würde die Stromproduktion nicht mehr CO2-neutral sein. Dies würde der Reduktionsziele des CO2 widersprechen.

 

 Um die neue erneuerbaren Energien zu fördern, sind Subventionen seitens des Staates nötig, da sie gegen bestehende Energieproduktion nicht konkurrenzfähig sind. Welche Auswirkungen dies hat, sieht man sehr gut in Deutschland. Grosskraftwerke, welche für eine Grundlast benötigt werden, können nicht mehr kostendeckend betrieben werden. Diese Kraftwerke sorgen für die Eigentümer für Verluste. Nötige Investitionen in neue Kraftwerke werden dadurch nicht mehr ausgeführt, was zur Folge hat, dass es zu einem Engpass kommen kann. Dies kann zu einem flächendeckenden Black out führen.

 

Die Politik ist im Dilema, dass alte erneuerbare Energien ebenfalls subventioniert werden müssen. Das Problem ist, dass unsere Energieversorgung nur noch mittels Subventionen funktioniert. Diese Entwicklung ist besorgniserregend. Es stellt sich die Frage, ob es richtig ist, auf neue erneuerbare Energie zu setzen? Eine endgültige Antwort ist darauf zum jetzigen Zeitpunkt schwierig zu beantworten. Dies muss sachlich abgeklärt werden. Emotionen gegen einzelne Produktionstechnologien bringen die Diskussion nicht weiter.


Verflüssigung des Verkehrs

Strassen sind die Lebensadern unseres Landes!

Praktisch jedes Haus in der Schweiz ist durch eine Strasse erschlossen. Dies ermöglicht, dass wir mobil sein können. Sei es auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, Warentransport, Freizeitaktivitäten,... Unser Autobahnnetz stammt aus einer Zeit, als das Auto noch ein Luxusgut war und die Schweiz etwas mehr als 5 Mio. Einwohner hatte. Heute hat praktisch jede Familie zwei Autos und es leben über 8 Mio. Einwohner in unserem Land. Unser Strassennetz stösst immer mehr an seine Leistungsgrenzen. Auf dem Nordring beispielsweise kommt es praktisch jeden Tag zum gefürchteten Stau.

In den letzten Jahren hat die Schweiz ihren Fokus auf die Schiene gelegt und dabei den Strassenausbau vernachlässigt. Wir kommen nicht darum herum, unser Strassennetz auszubauen. Jeder von uns möchte mobil sein. Nicht nur einen Spurausbau auf der Autobahn, sondern auch auf den Kantonsstrassen. Ich möchte mich für folgende Optimierungen einsetzen:

  • Kreuzung Mutschellen: Trennung von Schiene und Strassen
  • Kreuzung Bibenlos: Kreisel

Der Verkehr soll wieder flüssiger werden. Davon profitiert auch der öffentliche Verkehr, der ebenfalls im gleichen Stau steht.


Sparsamer Umgang mit Steuergeldern

Jeder Franken, welcher der Staat ausgibt, muss erst einmal von den Steuerzahlern erarbeitet werden!

Der Staat soll haushälterisch mit Steuergeldern umgehen. Den jeden Franken, den er ausgibt, müssen die Bürger erst einmal verdienen. Es ist immer einfacher, Geld auszugeben, welches man nicht selbst erarbeiten muss. Ich bin der Meinung, dass die Gemeinden, Kantone und der Bund haushälterisch mit den Steuergeldern umgehen sollen. Der Staat soll sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und dafür soll der auch das nötige Geld haben.

 

Es werden von den Bürgen immer weitere Wünsche an den Staat gestellt, welche nicht zu seinen Kernkompetenzen gehören. Hier soll man als Politiker auch mal den Mut haben, Nein zu sagen. Ebenfalls soll man regelmässig Ausgaben überprüfen, ob sie immer noch nötig sind. Wenn auf Ausgaben verzichtet werden kann, dann soll dies auch gemacht werden.


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