Urs Knapp

Kantonsratskandidierende 2017

Geburtsdatum 24.04.1958
Beruf Unternehmensentwickler / Mitinhaber Farner Consulting (www.farner.ch)
Wohnort Olten
Familie verheiratet

Politik

Meine politische Grundüberzeugung

Ich kämpfe für eine Gesellschaft mit Eigenverantwortung: Jeder Mensch soll den Freiraum haben, eigenverantwortlich zu entscheiden, seine eigenen Talente und Ideen zu entfalten, von seiner eigenen Arbeit zu leben und nach eigenen Wünschen glücklich zu werden. Zu seinem eigenen Nutzen und zum Nutzen der Gesellschaft. Dafür will ich mit meiner politischen Arbeit einen Beitrag leisten. Ich setze mich ein für Toleranz gegenüber anderen, die Bildung und Befähigung mündiger Menschen zu selbstbestimmtem Leben und die gesellschaftliche Teilhabe aller. Dabei weiss ich, dass die Freiheit des Einzelnen und die Freiheit der Vielen in ein Gleichgewicht zu bringen sind.

Im Kapitel Standpunkte vertiefe ich meine politische Haltung an drei konkreten Themen.

 

Meine aktuellen Engagements für die Gemeinschaft

Arbeit

Mein berufliche Tätigkeit

  • Mitinhaber der führenden Schweizer Kommunikationsagentur Farner Consulting (www.farner.ch). Unternehmensberater für Kommunikation für Schweizer und internationale Unternehmen und Organisationen (seit 1999)
  • Schweizer Delegierter im Global Financial Communication Network GFC/Net (www.gfcnet.com

Meine Erfahrungen 

  • Chefredaktor CoopZeitung (1989 bis 1999)
  • Nachdiplomstudium Unternehmensentwicklung
  • Kaufmännische Führungsschule, HWV Basel
  • Berufsjournalist BR SZV/VSJ
  • Pädagogisches Studium / Primarlehrer

Freizeit

Meine Freuden in der freien Zeit

  • Familie
  • Fliegen
  • Literatur

Bildergalerie

Für mehr Freiheit und Eigenverantwortung

Freiheit für einzelne Menschen erfiordert individuelle Chancen und faire gemeinsame Regeln. Gleichzeitig muss jeder Einzelne seine Freiheit in Verantwortung für das eigene Leben und gegenüber der Mitwelt, der Umwelt sowie der Nachwelt nutzen. Freiheit, Fairness und Verantwortung sind deshalb die Grundwerte der offenen Bürgergesellschaft, denen liberale Politik verpflichtet ist.

  • Freiheit und Eigenverantwortung ermöglichen ein selbstbestimmtes Leben.
  • Jeder soll sein Leben frei gestalten, solange er dabei die Freiheit anderer wahrt.
  • Freiheit muss jeden Tag neu erkämpft werden - zum Beispiel gegenüber einem Staat, der mit Bürokratie und Regulation die Eigeninitiative und das Unternehmertum behindert.
  • Freiheit ist nicht grenzenlos und erfordert Verantwortung - Verantwortung für sich selbst und Verantwortung für die Gemeinschaft.

Für Innovationskraft und Fortschritt durch Bildung

Eine Spitzenstellung in seiner Branche zu haben ist in der Wirtschaft wie der Wissenschaft eine Selbstverständlichkeit. Es gibt keine Gründe, wieso dieser Anspruch nicht auch für die Schule gelten soll. Transparenz über die Qualität der einzelnen Schulen und mehr Wahlmöglichkeiten für die Eltern verbessern unser Bildungssystem

  • Die Schweiz verdankt ihre Prosperität dem Wissens- und Forschungsplatz.
  • In der Schweizer Bildungspolitik müsste Effizienz und Exzellenz im Zentrum stehen. Doch allzuoft orientiert man sich am kleinsten gemeinsamen Nenner.
  • Die Berufslehre ist ein wesentlicher Teil des Erfolgsmodells. 
  •  Der Mangel an Tagesschulen bedeutet, dass sich Familie und Beruf für die Eltern oft schlecht vereinbaren lassen

 


Für Hilfe zur Selbsthilfe in der Sozialpolitik

Eine liberale Sozialpolitik muss auf dem Grundsatz der Subsidiarität aufbauen: sie soll also nur dort einspringen, wo untere Ebenen überfordert sind. Die Eckpfeiler einer liberalen Sozialpolitik: einerseits soziale Hilfe für Menschen in Not, die sich nicht selbst helfen können. Und andererseits die soziale Sicherung der Menschen gegen die Unbill des Lebens wie Krankheit, Invalidität, Arbeitslosigkeit oder die Beschwerlichkeit des Alters.

  • Gemeinsinn hält die Schweiz zusammen, denn er verbindet Kulturen, Sprachen und Regionen.
  • Die Sozialwerke müssen ausgewogen und generationengerecht reformiert werden. Es braucht ein gerechtes Rentensystem für jung und alt.
  • Mit freiwilligem Engagement in Familie, Nachbarschaft, Verein und Politik stärken wir unsere Gemeinschaft.
  • Die zunehmende staatlich verordnete Umverteilung und Regulierung setzt den heute breit verteilten Wohlstand der Schweiz aufs Spiel

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